Vor kurzem war ich auf der Suche nach einem schnellen fleischigen Feierabendrezept und bin auch sehr schnell auf lecker.de fündig geworden.
Und so gehts:
Zutaten:
750g Lauch
500g frische Champignons
6 Stück Schweinesteak
250ml Schlagobers (ich habe Rama Cremefine verwendet)
100g Bergkäse (gerieben)
Zubereitung:
Lauch und Champignons in feine Scheiben schneiden.
Steaks würzen, in etwas Fett von beiden Seiten kurz und scharf anbraten. In eine Auflaufform legen und beiseite stellen.
Im Bratfett den Lauch und die Champignons ebenfalls anbraten, mit Schlagobers aufgießen und aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und evt. etwas Muskat würzen.
Das Gemüse mit der Sauce über das Fleisch gießen, mit dem geriebenen Käse bestreuen und im Ofen ca. 15 Minuten bei 180°C überbacken.
Dazu haben wir Vollkornnudeln und Salat gegessen.
Posts mit dem Label Küchenzeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Küchenzeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 22. Januar 2014
Mittwoch, 18. Dezember 2013
Geschmortes Hühnerragout
Grundlage für dieses Rezept war die "Pasta des Monats" in der aktuellen Lecker.
Hier findet ihr das Originalrezept. Da ich nicht alle Zutaten so im Haus hatte, habe ich es etwas abgewandelt.
Das Gericht ist eigentlich sehr unkompliziert, man muss nur für das Schmoren viel Geduld aufbringen. Aber das lohnt sich, denn es ist wirklich unglaublich gut!
Zutaten für vier Portionen:
4 Hühnerbrustfilets (ohne Haut und Knochen)
1 Dose Tomaten in Stücken mit Saft
200ml Rotwein
3 Karotten
1 grüner Spitzpaprika
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence, frischer Rosmarin, Hühnerbrühe, Stärke
Zubereitung:
Karotten, Paprika, Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Die Hühnerbrüste in einem Schmortopf in etwas Öl oder Butter scharf anbraten. Zur Seite geben.
Das Gemüse im Bratensatz anbraten und einige Minuten dünsten lassen. Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence sowie frische Rosmarinnadeln dazu geben. Mit Rotwein ablöschen. Tomaten und 400ml Wasser dazugeben, Brühe einrühren und aufkochen lassen.
Zugedeckt ca. 1 Stunde schmoren lasssen.
Danach das weiche Fleisch mit dem Kochlöfflel fasrig zerstoßen (klappt gut direkt im Topf). Bei Bedarf mit etwas Stärke binden.
Dazu haben wir Hörnchennudeln und grünen Salat gegessen.
Man kann das Gericht sicherlich auch gut am Vortag zubereiten und am nächsten Tag aufwärmen.
Hier findet ihr das Originalrezept. Da ich nicht alle Zutaten so im Haus hatte, habe ich es etwas abgewandelt.
Das Gericht ist eigentlich sehr unkompliziert, man muss nur für das Schmoren viel Geduld aufbringen. Aber das lohnt sich, denn es ist wirklich unglaublich gut!
Zutaten für vier Portionen:
4 Hühnerbrustfilets (ohne Haut und Knochen)
1 Dose Tomaten in Stücken mit Saft
200ml Rotwein
3 Karotten
1 grüner Spitzpaprika
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence, frischer Rosmarin, Hühnerbrühe, Stärke
Zubereitung:
Karotten, Paprika, Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Die Hühnerbrüste in einem Schmortopf in etwas Öl oder Butter scharf anbraten. Zur Seite geben.
Das Gemüse im Bratensatz anbraten und einige Minuten dünsten lassen. Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence sowie frische Rosmarinnadeln dazu geben. Mit Rotwein ablöschen. Tomaten und 400ml Wasser dazugeben, Brühe einrühren und aufkochen lassen.
Zugedeckt ca. 1 Stunde schmoren lasssen.
Danach das weiche Fleisch mit dem Kochlöfflel fasrig zerstoßen (klappt gut direkt im Topf). Bei Bedarf mit etwas Stärke binden.
Dazu haben wir Hörnchennudeln und grünen Salat gegessen.
Man kann das Gericht sicherlich auch gut am Vortag zubereiten und am nächsten Tag aufwärmen.
Themen:
Küchenzeit
Dienstag, 19. November 2013
Überbackene Tortillas mit Kürbischilli-Füllung
So, hier kommt vermutlich eines der letzten Kürbisrezepte der Saison - welche ich dieses Jahr wirklich voll ausgekostet habe. Aktuell warten noch ein Spaghettikürbis und ein essbarer Zierkürbis auf die Verarbeitung. Momentan dürfen sie aber noch als Deko im Essbereich ihr Dasein fristen.
Für diese Tortillas habe ich Vollkorn-Tortillas benutzt, die ich vor kurzem im Supermarkt entdeckt habe. Diese schmecken auch sehr lecker, der große Nachteil ist aber dass sie leichter reißen als ihre Weißmehlbrüder und daher ist besondere Vorsicht bei der Verarbeitung angesagt.
Das braucht man:
500g Faschiertes (Hackfleisch)
1 große Zwiebel
3 Knoblauchzehen
1 Dose Kidneybohnen
evt. 1 Dose Mais
500g Kürbis
1 Tube Tomatenmark
Cayennepfeffer, Chillipulver, Salz, Pfeffer
8 Tortillas
1/2 Packung geriebenen Käse
So gehts:
Zunächst mal das Kürbischilli zubereiten: Zwiebel und Knoblauchzehen hacken. Muskatkürbis in Würfel schneiden.
Zwiebel und Knoblauch in etwas Öl anbraten, Faschiertes hinzufügen und mitbraten. Tomatenmark unterrühren. Kürbiswürfel, Kidneybohnen und evt. Mais (ich habs ohne gemacht) hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Chillipulver würzen. Mit etwas Wasser aufgießen und einkochen lassen.
Dann die Tortillas mit dem Kürbischilli füllen und in schöne Rollen aufgereiht in eine Auflaufform schlichten. Geriebenen Käse darüberstreuen und im Rohr ca. 15 Minuten überbacken.

Dazu passt Reis und Sauerrahm sowie grüner Salat.
Leider gibts kein Foto von den fertigen Teilen, da sie zu schnell weggegessen waren!
Für diese Tortillas habe ich Vollkorn-Tortillas benutzt, die ich vor kurzem im Supermarkt entdeckt habe. Diese schmecken auch sehr lecker, der große Nachteil ist aber dass sie leichter reißen als ihre Weißmehlbrüder und daher ist besondere Vorsicht bei der Verarbeitung angesagt.
Das braucht man:
500g Faschiertes (Hackfleisch)
1 große Zwiebel
3 Knoblauchzehen
1 Dose Kidneybohnen
evt. 1 Dose Mais
500g Kürbis
1 Tube Tomatenmark
Cayennepfeffer, Chillipulver, Salz, Pfeffer
8 Tortillas
1/2 Packung geriebenen Käse
So gehts:
Zunächst mal das Kürbischilli zubereiten: Zwiebel und Knoblauchzehen hacken. Muskatkürbis in Würfel schneiden.
Zwiebel und Knoblauch in etwas Öl anbraten, Faschiertes hinzufügen und mitbraten. Tomatenmark unterrühren. Kürbiswürfel, Kidneybohnen und evt. Mais (ich habs ohne gemacht) hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Chillipulver würzen. Mit etwas Wasser aufgießen und einkochen lassen.
Dann die Tortillas mit dem Kürbischilli füllen und in schöne Rollen aufgereiht in eine Auflaufform schlichten. Geriebenen Käse darüberstreuen und im Rohr ca. 15 Minuten überbacken.

Dazu passt Reis und Sauerrahm sowie grüner Salat.
Leider gibts kein Foto von den fertigen Teilen, da sie zu schnell weggegessen waren!
Themen:
Küchenzeit
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Kürbisrisotto mit Avocadomousse
Ich liebe die Kürbiszeit!
Ich kann momentan in keinem Supermarkt am Kürbisstand vorbeigehen und muss fast immer einen mitnehmen. Zum Glück gibt es so viele leckere Dinge die man mit Kürbis machen kann!
Gestern hab ich damit ein Kürbisrisotto gekocht - ganz nach Gefühl, daher sind die Mengenangaben heute sehr vage - ihr dürft frei entscheiden, welches Mischverhältnis der Zutaten ihr nehmt :-)
Da ich auch noch eine Avocado zum Aufbrauchen gehabt habe, hab ich mir als "Beilage" ein Avocadomousse gemacht.
Kürbisrisotto:
1/2 Butternusskürbis, geschält, entkernt und gewürfelt
1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, beides fein gewürfelt
1 Handvoll Reis
1 Handvoll TK-Erbsen
Salz, Pfeffer, Thai-Basilikum, Kaffir-Limettenblätter, Curry
etwas Schlagobers
Parmesan
Zwiebel und Knoblauch in etwas Öl anschwitzen. Den Reis dazugeben und weiter rühren bis er glasig ist. Kürbis und Erbsen dazugeben, mit Wasser aufgießen, bis alles gut bedeckt ist. Einige Minuten kochen lassen. Die Gewürze unterrühren und weiterköcheln lassen, bis das Gemüse und der Reis gar sind. Bei Bedarf Wasser nachgießen. Zuletzt einen Schuss Schlagobers dazugeben und köcheln lassen bis das Risotto eine sämige Konsistenz hat.
Avocadomousse:
Das Fruchtfleisch einer Avocado mit 3 EL Joghurt mit einer Gabel in einer Schüssel zerdrücken. Mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Limettensaft würzen.
Das Risotto mit geriebenem Parmesan bestreuen und mit dem Avocadomousse servieren.
Ich kann momentan in keinem Supermarkt am Kürbisstand vorbeigehen und muss fast immer einen mitnehmen. Zum Glück gibt es so viele leckere Dinge die man mit Kürbis machen kann!
Gestern hab ich damit ein Kürbisrisotto gekocht - ganz nach Gefühl, daher sind die Mengenangaben heute sehr vage - ihr dürft frei entscheiden, welches Mischverhältnis der Zutaten ihr nehmt :-)
Da ich auch noch eine Avocado zum Aufbrauchen gehabt habe, hab ich mir als "Beilage" ein Avocadomousse gemacht.
Kürbisrisotto:
1/2 Butternusskürbis, geschält, entkernt und gewürfelt
1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, beides fein gewürfelt
1 Handvoll Reis
1 Handvoll TK-Erbsen
Salz, Pfeffer, Thai-Basilikum, Kaffir-Limettenblätter, Curry
etwas Schlagobers
Parmesan
Zwiebel und Knoblauch in etwas Öl anschwitzen. Den Reis dazugeben und weiter rühren bis er glasig ist. Kürbis und Erbsen dazugeben, mit Wasser aufgießen, bis alles gut bedeckt ist. Einige Minuten kochen lassen. Die Gewürze unterrühren und weiterköcheln lassen, bis das Gemüse und der Reis gar sind. Bei Bedarf Wasser nachgießen. Zuletzt einen Schuss Schlagobers dazugeben und köcheln lassen bis das Risotto eine sämige Konsistenz hat.
Avocadomousse:
Das Fruchtfleisch einer Avocado mit 3 EL Joghurt mit einer Gabel in einer Schüssel zerdrücken. Mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Limettensaft würzen.
Das Risotto mit geriebenem Parmesan bestreuen und mit dem Avocadomousse servieren.
Themen:
Küchenzeit
Montag, 14. Oktober 2013
Kürbis-Apfel-Suppe mit Ingwer
Ich liebe Kürbissuppe.Wirklich meine allerliebste Cremesuppe die es gibt.
Als in der letzten woman gleich zwölf kleine Kärtchen mit verschiedenen Variationen von Kürbiscremesuppe drinnen waren, hab ich mich deshalb gleich darauf gestürzt.
Das erste Rezept habe ich vor ein paar Tagen ausprobiert, es aber ein bisschen abgewandelt.
Rausgekommen ist eine sehr leckere Komposition, die fruchtige Komponente macht die Suppe sehr interessant.
Ich koche immer gleich einen Riesentopf, von dem essen wir dann entweder mehrere Tage oder es wird portionsweise eingefroren. Da ich keine Kantine habe, nehme ich dann öfter mal ein tiefgefrorenes Resterl für Mittags ins Büro mit.
Und so geht die leckere Suppe:
Zutaten:
1,2 kg Kürbisfleisch
4 mittelgroße Äpfel
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1,2 l Gemüsebrühe
Ingwerpulver, Paprikapulver, Kurkuma, Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch schälen und grob in Stücke schneiden. Äpfel und Kürbis entkernen (je nach Sorte den Kürbis evt. schälen) und in große Würfel schneiden.
Zwiebel und Knoblauch anbraten, Äpfel und Kürbis kurz mitbraten, dann mit Gemüsebrühe aufgießen. Mit Ingwer, Paprika und Kurkuma würzen. Ca. 20 Minuten kochen bis alles weich ist, dann mit dem Pürierstab cremig pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Als in der letzten woman gleich zwölf kleine Kärtchen mit verschiedenen Variationen von Kürbiscremesuppe drinnen waren, hab ich mich deshalb gleich darauf gestürzt.
Das erste Rezept habe ich vor ein paar Tagen ausprobiert, es aber ein bisschen abgewandelt.
Rausgekommen ist eine sehr leckere Komposition, die fruchtige Komponente macht die Suppe sehr interessant.
Ich koche immer gleich einen Riesentopf, von dem essen wir dann entweder mehrere Tage oder es wird portionsweise eingefroren. Da ich keine Kantine habe, nehme ich dann öfter mal ein tiefgefrorenes Resterl für Mittags ins Büro mit.
Und so geht die leckere Suppe:
Zutaten:
1,2 kg Kürbisfleisch
4 mittelgroße Äpfel
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1,2 l Gemüsebrühe
Ingwerpulver, Paprikapulver, Kurkuma, Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch schälen und grob in Stücke schneiden. Äpfel und Kürbis entkernen (je nach Sorte den Kürbis evt. schälen) und in große Würfel schneiden.
Zwiebel und Knoblauch anbraten, Äpfel und Kürbis kurz mitbraten, dann mit Gemüsebrühe aufgießen. Mit Ingwer, Paprika und Kurkuma würzen. Ca. 20 Minuten kochen bis alles weich ist, dann mit dem Pürierstab cremig pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Themen:
Küchenzeit
Mittwoch, 21. August 2013
Rancho-Bohnenpfanne mit Ei
Ìn der August-Ausgabe der Lecker findet man ein Rezept für eine Rancho-Bohnenpfanne.
Ich habe diese gestern ein wenig adaptiert - und zwar wurde aus der vegetarischen eine fleischhaltige Variante.
Zutaten (für 2 hungrige Personen):
1/2 Stange Lauch
250g Putenfaschiertes
1 Dose Wachtelbohnen
1 Dose Tomaten (ganz oder in Stücken)
2 Chillischoten (eingelegt)
Salz, Pfeffer, Tomatenflocken, Petersilie
4 Eier

Zubereitung:
Lauch in dünne Ringe schneiden, Chillischoten fein hacken.
In ein wenig Öl anbraten, Faschiertes dazugeben und weiterbraten bis das Fleisch fast durch ist. Bohnen und Tomaten dazugeben (ganze Tomaten mit dem Kochlöffel zerdrücken).
Mit Salz, Pfeffer, Tomatenflocken würzen. Petersilie hacken und dazugeben.
4 Eier auf das Gemisch in die Pfanne geben, mit Deckel bei niedriger Hitze ca. 5 Minuten stocken lassen.
Ein wirklich leckeres und sehr einfaches und schnelles Feierabend-Rezept, das sicher vielfältig abwandelbar ist.
Ich habe diese gestern ein wenig adaptiert - und zwar wurde aus der vegetarischen eine fleischhaltige Variante.
Zutaten (für 2 hungrige Personen):
1/2 Stange Lauch
250g Putenfaschiertes
1 Dose Wachtelbohnen
1 Dose Tomaten (ganz oder in Stücken)
2 Chillischoten (eingelegt)
Salz, Pfeffer, Tomatenflocken, Petersilie
4 Eier

Zubereitung:
Lauch in dünne Ringe schneiden, Chillischoten fein hacken.
In ein wenig Öl anbraten, Faschiertes dazugeben und weiterbraten bis das Fleisch fast durch ist. Bohnen und Tomaten dazugeben (ganze Tomaten mit dem Kochlöffel zerdrücken).
Mit Salz, Pfeffer, Tomatenflocken würzen. Petersilie hacken und dazugeben.
4 Eier auf das Gemisch in die Pfanne geben, mit Deckel bei niedriger Hitze ca. 5 Minuten stocken lassen.
Ein wirklich leckeres und sehr einfaches und schnelles Feierabend-Rezept, das sicher vielfältig abwandelbar ist.
Themen:
Küchenzeit
Montag, 19. August 2013
Gartenkräuter-Knoblauch-Risotto
Als ich am Freitag hungrig von der Arbeit nach Hause gekommen bin war ich noch recht ideenlos. Nach Durchstöbern des Vorratsschrankes stand fest - ich hab Lust auf Reis. Und was geht schnell mit Reis? Richtig, Risotto.
Zutaten:
1 Tasse Reis
2 Knoblauchzehen
etwas Schlagobers
geriebener Emmentaler
Kräuter nach Belieben (bei mir warens Oregano, Zitronenthymian und Petersilie)
Salz, Pfeffer
Rucola
Zubereitung:
Reis in etwas Öl oder Butter anschwitzen, mit Knoblauch würzen und mit Wasser aufgießen und gar kochen lassen. Ich habe den Reis im Reiswunder von Tupperware vorgekocht und dann weitergearbeitet. Schlagobers unterrühren und etwas einkochen lassen. Gehackte Kräuter und geriebenen Emmentaler unterheben, mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Rucola garnieren und servieren.
Ein schnelles sommerliches Rezept. Der Emmentaler kann natürlich auch gegen Parmesan ausgetauscht werden.
Mit diesem Rezept möchte ich außerdem bei einem Blogevent mitmachen (ein Klick auf das Bild führt euch zur Infoseite):
Zutaten:
1 Tasse Reis
2 Knoblauchzehen
etwas Schlagobers
geriebener Emmentaler
Kräuter nach Belieben (bei mir warens Oregano, Zitronenthymian und Petersilie)
Salz, Pfeffer
Rucola
Zubereitung:
Reis in etwas Öl oder Butter anschwitzen, mit Knoblauch würzen und mit Wasser aufgießen und gar kochen lassen. Ich habe den Reis im Reiswunder von Tupperware vorgekocht und dann weitergearbeitet. Schlagobers unterrühren und etwas einkochen lassen. Gehackte Kräuter und geriebenen Emmentaler unterheben, mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Rucola garnieren und servieren.
Ein schnelles sommerliches Rezept. Der Emmentaler kann natürlich auch gegen Parmesan ausgetauscht werden.
Mit diesem Rezept möchte ich außerdem bei einem Blogevent mitmachen (ein Klick auf das Bild führt euch zur Infoseite):
Themen:
Küchenzeit
Mittwoch, 14. August 2013
Zucchini-Hackfleisch-Pfanne mit Kräuterrahm
Heute kommt ein schnelles Alltagsgericht, das man in allen beliebigen Varianten kochen kann.
Ich liebe Pfannengerichte. Man hat zwar vorher etwas Schnippelarbeit, aber es geht schnell, man kann alles reinwerfen was man so in der Küche hat, man kann ideal Reste verwerten, man kann beliebige Gewürze verwenden und man kann ganz locker eine Portion mehr kochen und diese am nächsten Tag im Büro aufwärmen (wenn man so wie ich zu den Arbeitnehmern gehört die nicht in den Genuss einer Kantine kommen).
Gestern hatte ich etwas Faschiertes (=Hackfleisch) übrig und hab dann geschaut was die Gemüselade so hergibt.
Zutaten:
2 Zucchini
1 große Tomate
100g Faschiertes (Hackfleisch)
Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskat, Knoblauch, Quatre epices
2 EL Sauerrahm
Kräuter: Petersilie, Basilikum, Oregano, Rucola
Zubereitung:
Gemüse klein schneiden und gemeinsam mit dem Hackfleisch in der Pfanne anbraten und dünsten lassen bis das Gemüse weich ist. Würzen.
In der Zwischenzeit die Kräuter hacken und mit dem Sauerrahm vermischen.
Die Gemüsepfanne mit dem Kräuterrahm on top servieren.
Ich liebe Pfannengerichte. Man hat zwar vorher etwas Schnippelarbeit, aber es geht schnell, man kann alles reinwerfen was man so in der Küche hat, man kann ideal Reste verwerten, man kann beliebige Gewürze verwenden und man kann ganz locker eine Portion mehr kochen und diese am nächsten Tag im Büro aufwärmen (wenn man so wie ich zu den Arbeitnehmern gehört die nicht in den Genuss einer Kantine kommen).
Gestern hatte ich etwas Faschiertes (=Hackfleisch) übrig und hab dann geschaut was die Gemüselade so hergibt.
Zutaten:
2 Zucchini
1 große Tomate
100g Faschiertes (Hackfleisch)
Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskat, Knoblauch, Quatre epices
2 EL Sauerrahm
Kräuter: Petersilie, Basilikum, Oregano, Rucola
Zubereitung:
Gemüse klein schneiden und gemeinsam mit dem Hackfleisch in der Pfanne anbraten und dünsten lassen bis das Gemüse weich ist. Würzen.
In der Zwischenzeit die Kräuter hacken und mit dem Sauerrahm vermischen.
Die Gemüsepfanne mit dem Kräuterrahm on top servieren.
Themen:
Küchenzeit
Dienstag, 6. August 2013
Buttermilchpancakes mit Ahornsirup
Ich liebe ja Pancakes und esse sie meistens nur im Urlaub bei gut sortierten Frühstücksbuffets. Schon längst wollte ich mal welche selbst zuhause machen. In der Kundenzeitschrift eines Supermarkts (frisch gekocht von Billa) hab ich dann dieses Rezept entdeckt.
Es geht wirklich ganz schnell und einfach, nur für das Backen muss man ein paar Minuten investieren. Aber die lohnen sich!
für 2 Portionen:
125g Mehl mit 1/4 Pkg Backpulver und 1 Prise Salz mischen.
250ml Buttermilch und 1 Ei darunter rühren bis ein glatter Teig entsteht.
Den Teig esslöffelweise in eine Pfanne geben und kleine Pancakes backen. Achtung, nur geringe Hitze nehmen, der Teig wird schnell dunkel.
Ich esse sie am liebsten mit Ahornsirup, aber der Beilagenphantasie sind da keine Grenzen gesetzt.
Es geht wirklich ganz schnell und einfach, nur für das Backen muss man ein paar Minuten investieren. Aber die lohnen sich!
für 2 Portionen:
125g Mehl mit 1/4 Pkg Backpulver und 1 Prise Salz mischen.
250ml Buttermilch und 1 Ei darunter rühren bis ein glatter Teig entsteht.
Den Teig esslöffelweise in eine Pfanne geben und kleine Pancakes backen. Achtung, nur geringe Hitze nehmen, der Teig wird schnell dunkel.
Ich esse sie am liebsten mit Ahornsirup, aber der Beilagenphantasie sind da keine Grenzen gesetzt.
Themen:
Küchenzeit
Dienstag, 14. Mai 2013
Kartoffelgulasch
Was tun, wenn man am Samstag gegrillt hat und die Mägen zu klein waren, um alles zu vernichten?
Man steht am Sonntag mit ein paar kalten Würstchen da und fragt sich, was man daraus machen könnte.
Also schnell die Speisekammer durchforstet und herauskam ein wirklich gutes und leckeres Kartoffelgulasch. Da es am Sonntag regnerisch und etwas kälter war, hat das sehr gut gepasst.
Zutaten für etwa 4 Portionen:
3 große Zwiebel
1kg Kartoffeln, geschält und gewürfelt
kalte gegrillte Würstchen (ich hab 4 Mini-Berner, 3 Mini-Bratwürste und 2 Putenkäsekrainer reingeschnitten)
Paprikapulver
Kümmel
Salz
Pfeffer
Tomatenmark
Essig
Rindssuppe (ca. 1 Liter)
Zubereitung:
Die Zwiebel fein würfeln und in etwas Öl anbraten. 2 EL Tomatenmark, etwas Paprikapulver und gemahlenen Kümmel mit anrösten. Mit einem Schuss Essig ablöschen und mit Rindssuppe aufgießen. Die Kartoffelstücke dazugeben und ca. 15-20 min garen, bis die Kartoffelstücke weich sind. Dann die Würstchen klein schneiden und darin aufwärmen. Mit Salz und Pfeffer würzen und eventuell mit ein wenig Speisestärke binden.
Dazu passt grüner Salat oder Brot.
Man steht am Sonntag mit ein paar kalten Würstchen da und fragt sich, was man daraus machen könnte.
Also schnell die Speisekammer durchforstet und herauskam ein wirklich gutes und leckeres Kartoffelgulasch. Da es am Sonntag regnerisch und etwas kälter war, hat das sehr gut gepasst.
Zutaten für etwa 4 Portionen:
3 große Zwiebel
1kg Kartoffeln, geschält und gewürfelt
kalte gegrillte Würstchen (ich hab 4 Mini-Berner, 3 Mini-Bratwürste und 2 Putenkäsekrainer reingeschnitten)
Paprikapulver
Kümmel
Salz
Pfeffer
Tomatenmark
Essig
Rindssuppe (ca. 1 Liter)
Zubereitung:
Die Zwiebel fein würfeln und in etwas Öl anbraten. 2 EL Tomatenmark, etwas Paprikapulver und gemahlenen Kümmel mit anrösten. Mit einem Schuss Essig ablöschen und mit Rindssuppe aufgießen. Die Kartoffelstücke dazugeben und ca. 15-20 min garen, bis die Kartoffelstücke weich sind. Dann die Würstchen klein schneiden und darin aufwärmen. Mit Salz und Pfeffer würzen und eventuell mit ein wenig Speisestärke binden.
Dazu passt grüner Salat oder Brot.
Themen:
Küchenzeit
Donnerstag, 28. März 2013
Schwedische Fleischbällchen mit Sellerie-Spinat-Reis
Ich bin Jamie-Oliver-Fan und je öfter ich eines seiner Rezepte nachkoche, umso mehr bin ich davon überzeugt. Ich liebe die Ideen, die Zusammenstellung der Zutaten und die lockere Art der Zubereitung.
Vor kurzem habe ich das Buch "Jamies 15-Minuten-Küche" bekommen und daraus schon mehrere tolle Gerichte gekocht.
Zutaten (für 4 Portionen):
250g gemischtes Hackfleisch
1 Ei
1 Bund Dille
Salz, Pfeffer
4 EL Schlagobers (Sahne)
2 EL Preiselbeeren
1 Becher Reis
1 Knollensellerie
einige Zweige Thymian
200g Blattspinat
Zubereitung:
Den Sellerie in kleine Stücke schneiden und mit Salz, Pfeffer, Thymian und etwas Wasser in einem Topf garen. Den Reis nach Packungsanweisung zubereiten.
Das Hackfleisch mit dem Ei, Salz, Pfeffer und gehackter Dille vermischen. Kleine Bällchen formen (ca. 25 Stück). In einer Pfanne rundherum durchbraten. Preiselbeeren dazugeben, mit Schlagobers ablöschen und kurz einkochen lassen.
In der Zwischenzeit den Spinat putzen und dann gemeinsam mit dem weichgekochten Sellerie zum gekochten Reis geben und alles noch kurz durchgaren lassen.
Abschmecken und mit Preiselbeeren servieren.
Ein sehr einfaches Gericht, nur das Bällchen rollen ist etwas aufwendiger. Die Kombinaton von allem schmeckt wahnsinnig gut, vor allem der Reis und die Preiselbeersauche haben es mir sehr angetan.
Vor kurzem habe ich das Buch "Jamies 15-Minuten-Küche" bekommen und daraus schon mehrere tolle Gerichte gekocht.
Zutaten (für 4 Portionen):
250g gemischtes Hackfleisch
1 Ei
1 Bund Dille
Salz, Pfeffer
4 EL Schlagobers (Sahne)
2 EL Preiselbeeren
1 Becher Reis
1 Knollensellerie
einige Zweige Thymian
200g Blattspinat
Zubereitung:
Den Sellerie in kleine Stücke schneiden und mit Salz, Pfeffer, Thymian und etwas Wasser in einem Topf garen. Den Reis nach Packungsanweisung zubereiten.
Das Hackfleisch mit dem Ei, Salz, Pfeffer und gehackter Dille vermischen. Kleine Bällchen formen (ca. 25 Stück). In einer Pfanne rundherum durchbraten. Preiselbeeren dazugeben, mit Schlagobers ablöschen und kurz einkochen lassen.
In der Zwischenzeit den Spinat putzen und dann gemeinsam mit dem weichgekochten Sellerie zum gekochten Reis geben und alles noch kurz durchgaren lassen.
Abschmecken und mit Preiselbeeren servieren.
Ein sehr einfaches Gericht, nur das Bällchen rollen ist etwas aufwendiger. Die Kombinaton von allem schmeckt wahnsinnig gut, vor allem der Reis und die Preiselbeersauche haben es mir sehr angetan.
Themen:
Küchenzeit
Dienstag, 5. März 2013
Blaufränkisch-Steaks mit Rosmarinkartoffeln
In der Februar-Ausgabe der Zeitschrift LECKER habe ich ein tolles Rezept entdeckt: Burgundersteaks mit Rosmarinkartoffeln. Das habe ich ein wenig abgewandelt nachgekocht, da ich anderen Wein, anderes Fleisch und anderes Gemüse daheim hatte. :-)
Zutaten für 2 Personen:
4 Karreesteaks vom Schwein
2 große Pastinaken
4 Schalotten
1/4 l Blaufränkischen Rotwein
200ml Rinderfonds
Kartoffeln nach Belieben
Meersalz, Pfeffer, Olivenöl, Rosmarin
Zubereitung:
Die Steaks salzen und pfeffern und in einem Bräter oder Schmortopf heiß anbraten, von jeder Seite ca. 1 Minute. Herausnehmen und auf die Seite stellen. Schalotten und Pastinaken im heißen Fett anbraten, herausnehmen. Die Steaks in den Topf schlichten, das Gemüse darübergeben. Mit Rotwein und Fonds aufgießen, aufkochen lassen. Zugedeckt im Ofen bei 150°C Umluft 1,5 Stunden schmoren lassen.
Die Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Rosmarin würzen. In einer Ofenform neben den Bräter stellen und garen lassen.
Das Fleisch offen ca. 40 Minuten weiterschmoren lassen. Bei Bedarf Wasser nachgießen, das Ganze soll einkochen, aber nicht festkleben.
Zum Schluss sollten Fleisch und Kartoffeln zeitgleich fertig sein.
Dazu passt Salat.
Zutaten für 2 Personen:
4 Karreesteaks vom Schwein
2 große Pastinaken
4 Schalotten
1/4 l Blaufränkischen Rotwein
200ml Rinderfonds
Kartoffeln nach Belieben
Meersalz, Pfeffer, Olivenöl, Rosmarin
Zubereitung:
Die Steaks salzen und pfeffern und in einem Bräter oder Schmortopf heiß anbraten, von jeder Seite ca. 1 Minute. Herausnehmen und auf die Seite stellen. Schalotten und Pastinaken im heißen Fett anbraten, herausnehmen. Die Steaks in den Topf schlichten, das Gemüse darübergeben. Mit Rotwein und Fonds aufgießen, aufkochen lassen. Zugedeckt im Ofen bei 150°C Umluft 1,5 Stunden schmoren lassen.
Die Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Rosmarin würzen. In einer Ofenform neben den Bräter stellen und garen lassen.
Das Fleisch offen ca. 40 Minuten weiterschmoren lassen. Bei Bedarf Wasser nachgießen, das Ganze soll einkochen, aber nicht festkleben.
Zum Schluss sollten Fleisch und Kartoffeln zeitgleich fertig sein.
Dazu passt Salat.
Themen:
Küchenzeit
Montag, 4. März 2013
Haselnuss-Kekse mit weißer Schokolade
Vor kurzem habe ich das Buch "Süße Sünden" mit Rezepten der Hummingbird Bakery bekommen. Ein wunderschönes Buch, bei dem einem beim bloßen Durchblättern schon das Wasser im Mund zusammenrinnt.
Eines der Rezepte habe ich am Wochenende gleich ausprobiert, allerdings habe ich es stark abgewandelt, da ich nicht die benötigten Zutaten zu Hause hatte.
Als Basis diente das Rezept für die "Aprikosen-Mandel-Kekse".
Zutaten (für ca. 18 Kekse):
135g Butter
80g brauner Rohrzucker
80g Staubzucker (Puderzucker)
1 Pkg Vanillezucker
1 Ei
190g Mehl
1/2 TL Salz
1/2 TL Speisestärke
1/2 TL Zimt
60g gemahlene Haselnüsse
100g weiße Schokolinsen (oder gehackte weiße Schokolade)
20g Mandelsplitter
Zubereitung:
Butter mit den drei Zuckersorten schaumig rühren, das Ei unterrühren. Mehl mit Zimt, Salz und Natron in eine Schüssel sieben, in zwei Portionen in den Teig einrühren. Haselnüsse unterrühren. Mir wurde der Teig dann zu fest, daher hab ich einen Schuss Milch dazugegeben. Zuletzt die Schokolinsen unterheben.
Auf ein Blech mit großem Abstand einzelne Bällchen setzen (ich hab 9 Stk pro Blech gemacht). Einige Mandelsplitter auf jedes Bällchen drücken.
Bei 150°C Umluft im Ofen ca. 15 Minuten backen. Die Kekse sind fertig wenn sie ganz zartbraun und in der Mitte noch weich sind. Herausnehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.
Ich finde die Kekse unglaublich gut und werde sie beim nächsten Mal sicherlich auch nach dem Originalrezept backen (das ist mit getrockneten Aprikosen).
Eines der Rezepte habe ich am Wochenende gleich ausprobiert, allerdings habe ich es stark abgewandelt, da ich nicht die benötigten Zutaten zu Hause hatte.
Als Basis diente das Rezept für die "Aprikosen-Mandel-Kekse".
Zutaten (für ca. 18 Kekse):
135g Butter
80g brauner Rohrzucker
80g Staubzucker (Puderzucker)
1 Pkg Vanillezucker
1 Ei
190g Mehl
1/2 TL Salz
1/2 TL Speisestärke
1/2 TL Zimt
60g gemahlene Haselnüsse
100g weiße Schokolinsen (oder gehackte weiße Schokolade)
20g Mandelsplitter
Zubereitung:
Butter mit den drei Zuckersorten schaumig rühren, das Ei unterrühren. Mehl mit Zimt, Salz und Natron in eine Schüssel sieben, in zwei Portionen in den Teig einrühren. Haselnüsse unterrühren. Mir wurde der Teig dann zu fest, daher hab ich einen Schuss Milch dazugegeben. Zuletzt die Schokolinsen unterheben.
Auf ein Blech mit großem Abstand einzelne Bällchen setzen (ich hab 9 Stk pro Blech gemacht). Einige Mandelsplitter auf jedes Bällchen drücken.
Bei 150°C Umluft im Ofen ca. 15 Minuten backen. Die Kekse sind fertig wenn sie ganz zartbraun und in der Mitte noch weich sind. Herausnehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.
Ich finde die Kekse unglaublich gut und werde sie beim nächsten Mal sicherlich auch nach dem Originalrezept backen (das ist mit getrockneten Aprikosen).
Themen:
Küchenzeit
Mittwoch, 6. Februar 2013
Gelbes Ofengemüse mit Schnittlauchsauce
Ich hatte noch Kürbis aus dem Gemüstekistl zum Verbrauchen und war auf der Suche nach etwas anderem als immer nur Kürbissuppe oder Kürbisrisotto (auch wenn beides sehr gut ist, wollte ich einfach mal was anderes kochen). Also hab ich noch schnell ein paar andere Zutaten hergenommen und daraus ein einfaches Ofengemüse gemacht.
Zutaten:
Butternusskürbis
Kartoffeln
Gelbe Rüben
Zwiebel
Knoblauch
Rosmarin
Thymian
Meersalz
Pfefferkörner
Olivenöl
Zubereitung:
Kürbis, Kartoffeln, Gelbe Rüben und Zwiebel in grobe Würfel schneiden. Alles auf einem Backblech oder in einer flachen Bräterform verteilen. Olivenöl darüberträufeln, Rosmarin- und Thymianzweige sowie ganze, etwas zerdrückte Knoblauchzehen dazugeben, grobes Meersalz und Pfefferkörner darüberstreuen. Ich habe auch noch ein wenig Backhendlgewürz dazu gegeben.
Im Backofen bei 180°C ca. 45 Minuten durchgaren lassen, bis das Gemüse etwas gebräunt ist.
Für die Sauce Joghurt und Rahm zu gleichen Teilen vermischen, mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Schnittlauch verfeinern.
Themen:
Küchenzeit
Dienstag, 22. Januar 2013
Küchenzeit: Kürbisrisotto
Im letzten Gemüsekistl waren zwei kleine Butternusskürbisse drinnen und mitgeliefert wurde auch eine Rezeptidee dafür, die ich ein wenig abgewandelt gestern gekocht habe.
Für zwei (sehr hungrige) Personen:
300g Reis
350g Kürbisfleisch
1 Zwiebel
Knoblauch
130ml Weißwein
1 l Gemüsebrühe
120ml Schlagobers
Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in etwas Öl anschwitzen. Den Reis dazu geben und rühren, bis die Körner glasig sind. Mit Weißwein ablöschen und mit Gemüsebrühe aufgießen. Ca. 15 Minuten köcheln lassen. Das würfelig geschnittene Kürbisfleisch dazugeben und weitere 15 Minuten köcheln lassen bis der Kürbis gar ist. Kurz vor Fertigwerden Schlagobers unterrühren und einkochen lassen bis das Risotto sämig ist. Mit Kräutersalz und Pfeffer würzen.
Für zwei (sehr hungrige) Personen:
300g Reis
350g Kürbisfleisch
1 Zwiebel
Knoblauch
130ml Weißwein
1 l Gemüsebrühe
120ml Schlagobers
Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in etwas Öl anschwitzen. Den Reis dazu geben und rühren, bis die Körner glasig sind. Mit Weißwein ablöschen und mit Gemüsebrühe aufgießen. Ca. 15 Minuten köcheln lassen. Das würfelig geschnittene Kürbisfleisch dazugeben und weitere 15 Minuten köcheln lassen bis der Kürbis gar ist. Kurz vor Fertigwerden Schlagobers unterrühren und einkochen lassen bis das Risotto sämig ist. Mit Kräutersalz und Pfeffer würzen.
Themen:
Küchenzeit
Dienstag, 11. September 2012
Spaghetti-Kürbis mit Blattspinatsauce
In meinem letzten Gemüse-Kisterl war unter anderem ein halber Spaghetti-Kürbis enthalten. Ich habe davon schon gehört, ihn selbst aber noch nie gekocht. Dieser Kürbis hat die Besonderheit, dass sein Fruchtfleisch in garem Zustand zu spaghettiähnlichen Streifen zerfällt.
Diese Streifen kann man wie Nudeln mit einer Sauce als Beilage essen oder sie gratinieren oder in einen Auflauf stecken. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.
Ich habe mich für die Nudel-Variante entschieden und dazu eine Blattspinat-Sauce aus allen möglichen Resten im Kühlschrank gemacht.
Zutaten:
ein halber Spaghettikürbis
200g Blattspinat
einige Scheiben Salami und Schinken
1 kleine Stange Lauch
2 Tomaten
1/2 Becher Sauerrahm
Gewürze
Zubereitung:
Die Schale des Spaghettikürbis rundherum mit einer Gabel kräftig einstechen. Den Kürbis mit der Schnittstelle nach unten auf ein Backblech setzen und bei 180°C (Umluft) ca. 1 Stunde im Ofen garen.
Den Blattspinat gemeinsam mit dem Lauch in einer Pfanne anbraten. Salami und Schinken in Stücke schneiden und dazu rühren. Tomaten klein schneiden und kurz mitbraten. Sauerrahm unterrühren, danach nicht mehr kochen. Mit Kräutersalz, Knoblauch, Kümmel und worauf immer ihr noch Lust habt, würzen.
Den garen Kürbis aus dem Ofen nehmen. Zuerst mit einem Löffel die Kerne entfernen, danach mit einer Gabel das Fruchtfleisch herauslösen. Gemeinsam mit der Sauce anrichten.
Diese Streifen kann man wie Nudeln mit einer Sauce als Beilage essen oder sie gratinieren oder in einen Auflauf stecken. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.
Ich habe mich für die Nudel-Variante entschieden und dazu eine Blattspinat-Sauce aus allen möglichen Resten im Kühlschrank gemacht.
Zutaten:
ein halber Spaghettikürbis
200g Blattspinat
einige Scheiben Salami und Schinken
1 kleine Stange Lauch
2 Tomaten
1/2 Becher Sauerrahm
Gewürze
Zubereitung:
Die Schale des Spaghettikürbis rundherum mit einer Gabel kräftig einstechen. Den Kürbis mit der Schnittstelle nach unten auf ein Backblech setzen und bei 180°C (Umluft) ca. 1 Stunde im Ofen garen.
Den Blattspinat gemeinsam mit dem Lauch in einer Pfanne anbraten. Salami und Schinken in Stücke schneiden und dazu rühren. Tomaten klein schneiden und kurz mitbraten. Sauerrahm unterrühren, danach nicht mehr kochen. Mit Kräutersalz, Knoblauch, Kümmel und worauf immer ihr noch Lust habt, würzen.
Den garen Kürbis aus dem Ofen nehmen. Zuerst mit einem Löffel die Kerne entfernen, danach mit einer Gabel das Fruchtfleisch herauslösen. Gemeinsam mit der Sauce anrichten.
Themen:
Küchenzeit
Dienstag, 21. August 2012
Zwetschkenkuchen mit Eierlikörteig
Am Samstag habe ich im Supermarkt noch ein paar richtig schöne Zwetschen bekommen - zu einem super Preis, nämlich um nur 70 Cent pro Kilo. Also hab ich mir flugs zwei Kilo mitgenommen - irgendwas wüde mir schon einfallen, was ich draus machen kann.
Ich bin erst heute dazu gekommen, den ersten Teil zu verarbeiten und nachdem ich ein bisschen nach Rezepten gestöbert habe, ist diese Kreation dabei herausgekommen:
Zwetschkenkuchen mit Eierlikörteig
Zutaten:
3 Eier
125g Butter
70g Staubzucker
1 Pkg Backpulver
25g Speisestärke
120g Mehl
80ml Eierlikör
500g Zwetschken
Zucker und Zimt zum Bestreuen
Zubereitung:
Eier trennen und Eiweiß zu steifem Schnee schlagen.
Dotter mit Zucker und Butter schaumig rühren. Mehl, Backpulver und Speisestärke unterrühren, Eierlikör einrühren und zuletzt den Eischnee unterheben.
In eine rechteckige Backform streichen und darauf halbierte, entkernte Zwetschken eng nebeneinander setzen.
Bei 160°C Umluft ca. 30 Minuten backen bis der Kuchen goldbraun ist (Stäbchenprobe machen).
Auf den noch warmen Kuchen Zucker und Zimt sieben.
Ich mache übrigens bei der aktuellen Runde von Post aus meiner Küche mit. Die Ideen reifen schon im Kopf und wer mitgerechnet hat und somit weiß, dass ich jetzt noch 1,5 kg Zwetschken im Kühlschrank habe, kann sich schon mal überlegen, ob meine Tauschpartnerin Ursl vielleicht etwas damit gezaubertes fürs virtuelle Picknick erhalten wird. :-)
Ich bin erst heute dazu gekommen, den ersten Teil zu verarbeiten und nachdem ich ein bisschen nach Rezepten gestöbert habe, ist diese Kreation dabei herausgekommen:
Zwetschkenkuchen mit Eierlikörteig
Zutaten:
3 Eier
125g Butter
70g Staubzucker
1 Pkg Backpulver
25g Speisestärke
120g Mehl
80ml Eierlikör
500g Zwetschken
Zucker und Zimt zum Bestreuen
Zubereitung:
Eier trennen und Eiweiß zu steifem Schnee schlagen.
Dotter mit Zucker und Butter schaumig rühren. Mehl, Backpulver und Speisestärke unterrühren, Eierlikör einrühren und zuletzt den Eischnee unterheben.
In eine rechteckige Backform streichen und darauf halbierte, entkernte Zwetschken eng nebeneinander setzen.
Bei 160°C Umluft ca. 30 Minuten backen bis der Kuchen goldbraun ist (Stäbchenprobe machen).
Auf den noch warmen Kuchen Zucker und Zimt sieben.
Ich mache übrigens bei der aktuellen Runde von Post aus meiner Küche mit. Die Ideen reifen schon im Kopf und wer mitgerechnet hat und somit weiß, dass ich jetzt noch 1,5 kg Zwetschken im Kühlschrank habe, kann sich schon mal überlegen, ob meine Tauschpartnerin Ursl vielleicht etwas damit gezaubertes fürs virtuelle Picknick erhalten wird. :-)
Themen:
Küchenzeit
Donnerstag, 9. August 2012
Ribisel-Schaumkuchen
Ich mag Ribisel am liebsten in Kuchenform. Als im letzten Gemüsekistl wieder welche enthalten waren, habe ich mich daran erinnert, dass meine Oma früher immer so einen guten Ribiselkuchen gebacken hat.
Also habe ich sie danach gefragt und - wie Omas so sind - Rezepte werden auswendig und nach Gefühl gebacken. Ihre Antwort: "Nimm einen Rührteig, gib die Ribisel oben drauf und dann noch ein bissl Eischnee, fertig."
So weit, so gut, nach ein paar Anregungen aus dem www habe ich mich folgendermaßen an die Zubereitung gewagt:
Für eine kleine eckige Kuchenform (ich habe diese von Ikea genommen, 26x20cm):
Zutaten:
3 Eier
80 Gramm Butter
80 Gramm Zucker
160 Gramm Mehl
1 Pkg Backpulver
150 Gramm Staubzucker
250 g Ribisel (außerdem haben sich noch ein paar übrige Brombeeren dazugeschlichen)
ein Schuss Milch
Zubereitung:
Butter schaumig rühren, Dotter und Zucker einrühren. Mehl, Backpulver und Milch dazugeben und rühren, bis ein glatter, streichfähiger Teig entsteht.
In die gefettete Form streichen und bei 160° ca. 20 Min. backen.
In der Zwischenzeit die Eiklar mit einer Prise Salz sehr steif schlagen, Staubzucker einrühren. Schnee mit den Ribiseln vermischen auf den gebackenen Teig streichen und noch 15 Min. bei 150° weiterbacken.
Der Kuchen ist ruck-zuck gemacht und schmeckt total lecker. Wie früher. Allerdings ist mir der Eischnee ein wenig zu süß geworden, beim nächsten Mal werde ich weniger Zucker dafür nehmen.
Der Kuchen hält sich im Kühlschrank problemlos ein paar Tage.
Also habe ich sie danach gefragt und - wie Omas so sind - Rezepte werden auswendig und nach Gefühl gebacken. Ihre Antwort: "Nimm einen Rührteig, gib die Ribisel oben drauf und dann noch ein bissl Eischnee, fertig."
So weit, so gut, nach ein paar Anregungen aus dem www habe ich mich folgendermaßen an die Zubereitung gewagt:
Für eine kleine eckige Kuchenform (ich habe diese von Ikea genommen, 26x20cm):
Zutaten:
3 Eier
80 Gramm Butter
80 Gramm Zucker
160 Gramm Mehl
1 Pkg Backpulver
150 Gramm Staubzucker
250 g Ribisel (außerdem haben sich noch ein paar übrige Brombeeren dazugeschlichen)
ein Schuss Milch
Zubereitung:
Butter schaumig rühren, Dotter und Zucker einrühren. Mehl, Backpulver und Milch dazugeben und rühren, bis ein glatter, streichfähiger Teig entsteht.
In die gefettete Form streichen und bei 160° ca. 20 Min. backen.
In der Zwischenzeit die Eiklar mit einer Prise Salz sehr steif schlagen, Staubzucker einrühren. Schnee mit den Ribiseln vermischen auf den gebackenen Teig streichen und noch 15 Min. bei 150° weiterbacken.
Der Kuchen ist ruck-zuck gemacht und schmeckt total lecker. Wie früher. Allerdings ist mir der Eischnee ein wenig zu süß geworden, beim nächsten Mal werde ich weniger Zucker dafür nehmen.
Der Kuchen hält sich im Kühlschrank problemlos ein paar Tage.
Themen:
Küchenzeit
Mittwoch, 8. August 2012
Thai-Curry - Gewürzmischung von Beltane
Vor kurzem habe ich beim dm-Einkauf fertige Gewürzmischungen für asiatische Gerichte entdeckt. Diese sind von der Firma Beltane.
Ich finde das Konzept von denen ganz interessant: es sind zwei Gewürzsäckchen drin, eines nimmt man zum Anbraten und das zweite kommt dann in die Sauce zum fertig Garen.
Was mich außerdem positiv angesprochen hat ist, dass die Würzmischungen frei sind von künstlichen Zusatzstoffen.
Zwei Packungen haben mich angelacht:
Thai-Curry und
Chicken-Kashmir
Am Wochenende wurde das Thai-Curry ausprobiert. Die Zubereitung geht sehr einfach:
Hühnerfleisch klein schneiden. Öl (ich habe Erdnussöl genommen) mit Gewürzmischung Nr. 1 in der Pfanne verrühren. Sobald die Gewürze ihren Duft verströmen, das Fleisch darin anbraten.
Beliebiges Gemüse (bei mir warens Zucchini) klein schnippeln, mit anbraten.
Das ganze mit einer Dose Kokosmilch aufgießen, Gewürzmischung Nr. 2 unterheben und einige Minuten fertig garen.
Dazu Reis kochen und genießen.
Das Gericht war sehr sehr lecker, die Zubereitung geht einfach und schnell und es ist im Falle des Thai-Currys mal was anderes als die Verwendung von Currypasten. Ich finds gut und werde sicher wieder darauf zurückgreifen und vor allem auch noch die anderen Sorten ausprobieren.
Ich finde das Konzept von denen ganz interessant: es sind zwei Gewürzsäckchen drin, eines nimmt man zum Anbraten und das zweite kommt dann in die Sauce zum fertig Garen.
Was mich außerdem positiv angesprochen hat ist, dass die Würzmischungen frei sind von künstlichen Zusatzstoffen.
Zwei Packungen haben mich angelacht:
Thai-Curry und
Chicken-Kashmir
Am Wochenende wurde das Thai-Curry ausprobiert. Die Zubereitung geht sehr einfach:
Hühnerfleisch klein schneiden. Öl (ich habe Erdnussöl genommen) mit Gewürzmischung Nr. 1 in der Pfanne verrühren. Sobald die Gewürze ihren Duft verströmen, das Fleisch darin anbraten.
Beliebiges Gemüse (bei mir warens Zucchini) klein schnippeln, mit anbraten.
Das ganze mit einer Dose Kokosmilch aufgießen, Gewürzmischung Nr. 2 unterheben und einige Minuten fertig garen.
Dazu Reis kochen und genießen.
Das Gericht war sehr sehr lecker, die Zubereitung geht einfach und schnell und es ist im Falle des Thai-Currys mal was anderes als die Verwendung von Currypasten. Ich finds gut und werde sicher wieder darauf zurückgreifen und vor allem auch noch die anderen Sorten ausprobieren.
Themen:
Küchenzeit
Sonntag, 15. Juli 2012
Ribisel-Joghurt-Torte
Seit kurzem bin ich Abonnentin der Zeitschrift EatSmarter!.
Als vor ein paar Tagen das neueste Heft hereinflatterte hab ich sofort ein Rezept zum Backen entdeckt. Es handelte sich um die Himbeertorte mit Joghurtcreme.
Da ich aber keine Himbeeren, sondern Ribiseln im Haus hatte, habe ich die Torte mit kleinen Abwandlungen nachgebacken.
Hier ist mein Rezept:
Zutaten:
Für den Teig:
2 Eier
75g Zucker
75g Mehl
1 Pkg Backpulver
Für den Belag:
Marillenmarmelade
250g Ribiseln
500g Joghurt 1,5%
4 Blatt Gelatine
Zitronensaft & Zitronenschale
1 Pkg Vanillezucker
75g Zucker
1 Pkg Tortenguss klar
1/8 l Johannisbeersaft
Zubereitung:
Eier, Zucker und 2 EL heißes Wasser quirlig rühren. Mehl und Backpuler unterheben.
Eine runde Backform (24cm) mit Backpapier auskleiden, den Teig einfüllen und bei 160°C Umluft ca. 20 Minuten backen. In der Form auskühlen lassen, stürzen und mit Marillenmarmelade bestreichen.
Gelatine in kaltem Wasser einweichen und in 2 EL Wasser auf dem Herd auflösen.
Joghurt mit Vanillezucker, Zucker, Zitronensaft und Zitronenschale cremig rühren. 3 EL der Masse unter die flüssige Gelatine rühren, dann die Gelatinemischung unter die Joghurtcreme ziehen.
Um den Tortenboden einen Tortenring legen, die Joghurtcreme darauf geben und im Kühlschrank mindestens 4 Stunden fest werden lassen. Nach der ersten halben Stunde (die Creme sollte schon etwas fest, aber nicht mehr ganz flüssig sein) die Ribiseln darüberstreuen und leicht in die Creme drücken.
Danach den Tortenguss nach Packungsanweisung mit Johannisbeersaft zubereiten und über die Torte geben.
Im Kühlschrank fest werden lassen.
Die Torte ist sooo lecker! Ganz leicht und frisch, passt super zur Jahreszeit. Sogar mein Mann, der eigentlich kein Kuchen- und Tortenfan ist, hat gleich drei Stück verputzt. :-)
Als vor ein paar Tagen das neueste Heft hereinflatterte hab ich sofort ein Rezept zum Backen entdeckt. Es handelte sich um die Himbeertorte mit Joghurtcreme.
Da ich aber keine Himbeeren, sondern Ribiseln im Haus hatte, habe ich die Torte mit kleinen Abwandlungen nachgebacken.
Hier ist mein Rezept:
Zutaten:
Für den Teig:
2 Eier
75g Zucker
75g Mehl
1 Pkg Backpulver
Für den Belag:
Marillenmarmelade
250g Ribiseln
500g Joghurt 1,5%
4 Blatt Gelatine
Zitronensaft & Zitronenschale
1 Pkg Vanillezucker
75g Zucker
1 Pkg Tortenguss klar
1/8 l Johannisbeersaft
Zubereitung:
Eier, Zucker und 2 EL heißes Wasser quirlig rühren. Mehl und Backpuler unterheben.
Eine runde Backform (24cm) mit Backpapier auskleiden, den Teig einfüllen und bei 160°C Umluft ca. 20 Minuten backen. In der Form auskühlen lassen, stürzen und mit Marillenmarmelade bestreichen.
Gelatine in kaltem Wasser einweichen und in 2 EL Wasser auf dem Herd auflösen.
Joghurt mit Vanillezucker, Zucker, Zitronensaft und Zitronenschale cremig rühren. 3 EL der Masse unter die flüssige Gelatine rühren, dann die Gelatinemischung unter die Joghurtcreme ziehen.
Um den Tortenboden einen Tortenring legen, die Joghurtcreme darauf geben und im Kühlschrank mindestens 4 Stunden fest werden lassen. Nach der ersten halben Stunde (die Creme sollte schon etwas fest, aber nicht mehr ganz flüssig sein) die Ribiseln darüberstreuen und leicht in die Creme drücken.
Danach den Tortenguss nach Packungsanweisung mit Johannisbeersaft zubereiten und über die Torte geben.
Im Kühlschrank fest werden lassen.
Die Torte ist sooo lecker! Ganz leicht und frisch, passt super zur Jahreszeit. Sogar mein Mann, der eigentlich kein Kuchen- und Tortenfan ist, hat gleich drei Stück verputzt. :-)
Themen:
Küchenzeit
Abonnieren
Posts (Atom)





















