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Mittwoch, 28. November 2012

Frauke Scheunemann - Dackelblick

Auch für die "Back to the Roots"-Challenge war ich nicht untätig und habe ein Buch von einer deutschen Autorin gelesen, die ich noch nicht kannte.

Entdeckt habe ich das Buch einmal auf einem Blog (leider kann ich mich nicht mehr erinnern, auf welchem :-( ) und als ich es vor kurzem entdeckte, habe ich zugeschlagen.



In dem Buch geht es um den kleinen Dackel Herkules, der bei seinem neuen Frauchen Carolin einzieht. Herkules erlebt dort jede Menge Abenteuer, er lernt den Kater Herr Beck kennen, er lernt jede Menge über die Menschen und streift im nahe gelegenen Park umher.
Doch dann trennt sich Frauchen Carolin von ihrem Freund. Plötzlich ist sie nicht mehr die alte - sie ist traurig und einsam und das bedrückt natürlich auch Herkules. Also beschließt er gemeinsam mit Herrn Beck einen neuen Partner für Carolin zu finden. Schließlich kann er sich da ganz auf seine Spürnase verlassen, oder?


Das Buch ist aus der Sicht von Herkules, dem kleinen Dackel, geschrieben und das auf eine ganz süße lustige Weise. Von der Art her hat es mich an "Glennkill" erinnert (der Krimi aus Sicht der Schafe).
Ich hab das Buch in zwei Tagen ausgelesen gehabt, weil ich es fast nicht weglegen konnte und werde mir sicherlich auch noch die beiden nächsten Teile zu Gemüte führen (diese heißen "Katzenjammer" und "Welpenalarm").

Freitag, 24. August 2012

Katri Dietz - Wickelkontakt


In diesem Buch geht es um Sophie, eine 30jährige Mutter eines Neugeborenen.
Abwechselnd wird in den Kapiteln über ihr aktuelles Leben als Mutter und ihr Leben davor berichtet. Dieses Konzept hat mir sehr gut gefallen.


Anfangs leicht überfordert mit dem Neugeborenen wächst Sophie immer mehr in die Rolle hinein und auch die Entwicklungen vor der Schwangerschaft sind sehr lustig.

Teils war mir der Hauptcharakter ein bisschen zu chaotisch, aber insgesamt ein unterhaltsames und lustiges Buch mit einem lässigen Schreibstil - ich habs im Urlaub gelesen und dafür wars genau richtig.


Freitag, 3. August 2012

Kerstin Gier - Die Patin

Von Kerstin Gier habe ich bereits viel gelesen - und ich wurde noch nie enttäuscht.
So auch bei diesem Buch, "Die Patin", der Nachfolgeroman zur "Mütter-Mafia".


Es geht darin um Constanze, die eine Scheidung hinter sich und ein aufregendes Liebesleben mit ihrem neuen Partner Anton vor sich hat. Leider kommt es bei Letzterm aber nicht so richtig zur Sache, denn ständig kommt etwas dazwischen: Constanzes Freundinnen gehen ständig bei ihr aus und ein, um ihr ihr Leid zu klagen, die Kinder bringen neue Freunde ins Haus und die Treffen bei Antons Familie gehen auch nicht ganz reibungslos über die Bühne. Als schließlich ihr Ex-Mann die Kinder in den Urlaub nach Mallorca mitnimmt, scheint endlich ein bisschen Ruhe einzukehren... - oder doch nicht?

Mit viel Witz und Charme schreibt Kerstin Gier über den ganz normalen Familienwahnsinn einer alleinerziehenden Mutter. Den Spagat zwischen Mutter-Sein, Partnerin-Sein und Ich-Sein beschreibt sie ganz gut.

In vielen Situationen ist Constanze mir ein bisschen zu gutmütig oder auch zu naiv, da glaube ich, dass die meisten erwachsenen Frauen anders reagieren würden. Dennoch ist es lustig zu lesen und darauf kommt es mir bei so einem Buch an: Unterhaltung. Ich wurde beim Lesen definitiv unterhalten, das Buch war in wenigen Stunden verschlungen.

Mittwoch, 4. Juli 2012

Lesezeit: David Safier - Plötzlich Shakespeare

Dieses Buch hat schon lange auf meiner Leseliste gestanden und nun hab ich es endlich geschafft.
Passenderweise kann ich es als erstes Buch in die Liste für die "Back-to-the-Roots"-Challenge aufnehmen.



David Safier kennen die meisten vielleicht von seinem Erstlingswerk "Mieses Karma". Ein wirklich grandioses Buch - ich habs an einem Sonntagnachmittag durchgelesen.

In "Plötzlich Shakespeare" erzählt er wieder eine fiktionale Geschichte. Eine Frau, die in ihrem aktuellen Leben so einige Troubles hat, begibt sich zum Wahrsager in einem Zirkus. Schwupp versetzt der sie in die Zeit Shakespeares zurück, und nicht nur das, sie landet auch noch direkt im Körper des großen Dichters.
Dort muss sie so lange ausharren, bis sie die wahre Liebe gefunden hat. Tja, leichter gesagt als getan. Shakespeare ist nämlich ein Frauenheld und stolpert von einem Chaos ins nächste - das müssen die beiden dann gemeinsam durchstehen.


Wieder ein sehr unterhaltsames und witziges Buch, es reicht meiner Meinung nach nicht ganz an "Mieses Karma" heran, aber ich empfehle es trotzdem. Den Stil von David Safier mag ich wirklich gern und ich bin schon gespannt auf die nächsten Werke aus seiner Feder.

Samstag, 19. November 2011

Buch-Challenge 2012: Back to the roots

Bei itsallaboutbooks wurde eine Challenge ins Leben gerufen, bei der ich mich angemeldet habe.

Meine Challenges 2011 waren zwar nicht sehr erfolgreich, aber man soll sich ja immer wieder neuen Herausforderungen stellen :-)





Die Challenge heißt "back to the roots". Die Aufgabe besteht darin dass man im Jahr 2012 zwölf Bücher von deutschen Autoren liest, wobei man von acht Autoren noch kein einziges Buch gelesen haben sollte.

Ich bin zwar Österreicherin, somit wären meine Wurzeln eigentlich in der österreichischen Literatur zu suchen :-), aber die Sprache ist dieselbe und ich bin quasi eingeheiratete Deutsche und somit interessieren mich auch die literarischen Ergüsse unserer nachbarländischen Autoren.

Jedes gelesene Buch soll rezensiert werden. Ich werde alle meine Bücher auf dieser Seite sammeln.

Bei dem Link oben könnt ihr euch anmelden, falls ihr auch mitmachen möchtet.